GABRIELE ANDRE

Zum ersten Mal bin ich im Alter von 17 Jahren mit Yoga in Berührung gekommen. Daraufhin habe ich immer mal wieder ein paar Übungen für mich gemacht.

Durch meinen Beruf als Keramikerin und die daraus resultierende ungünstige Arbeitshaltung an der Töpferscheibe bin ich dann im Jahre 1990 zu einer regelmäßigen Praxis übergegangen, um meine Rückenprobleme zu beheben. Und daraus ist - wie kann es anders sein - eine tiefe Liebe zum Yoga entstanden.

 

Während dieser Lebensphase hatte ich das Glück, im Winter für längere Zeit auf Reisen gehen zu können. Indien stand da ganz oben auf meiner Favoritenliste. So kam es, dass ich dann im Frühjahr 2001 in Südindien in der Tradition von Swami Sivananda eine Yoga Lehrausbildung absolvierte.

 

Zurückgekehrt nach Deutschland vervollständigte ich bei Yoga Vidya während einer 2-jährigen Yoga Bausteinausbildung meine Grundkenntnisse. Neben Yoga Workshops zu verschiedenen Themen und Traditionen beendete ich im Jahr 2005 eine Ausbildung zur Ayurveda Gesundheitsberaterin und Ayurveda Masseurin. 2012 schloss ich  beim "Weg der Mitte" eine 3-jährige BenefitYoga®-Therapie Ausbildung ab.

Aktuell nehme ich an der Svastha Yogatherapie Ausbildung nach Krishnamacharya teil, die von Dr. med. Günter Niessen und Ganesh Mohan geleitet wird. Von insgesamt 7 Modulen habe ich bereits 4 erfolgreich abgeschlossen:

 

2016  führte mich meine Fortbildung "YOGIC MINDFULNESS"  - Yogische Achtsamkeit -  zu Indra Mohan & A. G. Mohan.

 

Detaillierte Ausbildungsbeschreibung auf der Seite "Individuell". 

 

 

Mein Unterricht ist vom Sivananda Yoga inspiriert. Nach einer kurzen Entspannungsübung und einer Einstimmung folgen je nach Jahreszeit unterschiedliche Pranayamatechniken (Atemübungen). Daraufhin werden Karanas (Übungsreihen) geübt wie zum Beispiel der Sonnengruss. Einzelne Asanas (Haltungen) finden sich im Mittelteil und den Abschluss bildet immer Savasana - eine geführte Entspannung. Ich unterrichte Yoga mit sehr viel Freude und gehe gerne auf jeden individuell ein.

 

Raum geben um sich entfalten zu können. 

Fördern, gerne auch fordern und immer ohne zu überfordern.

Grenzen achtsam erforschen.